Veranstalter:
Die Stiftung Entwicklung und Frieden wurde 1986 auf Initiative von Willy Brandt unter Mitwirkung des damaligen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau gegründet. Die überparteiliche und gemeinnützige Stiftung versteht sich als Motor des deutschen und internationalen Diskurses über die politische und soziale Gestaltung der Globalisierung und von grenzüberschreitenden Problemen – kurz „Global Governance“. Sie will komplexe globalpolitische Themen verständlich und politikfähig machen und durch praxisnahe Handlungsempfehlungen zu drängenden Zukunftsthemen an der politischen Meinungsbildung mitwirken.
Veranstalter der Workshops:
Effizient, wirksam und partnerorientiert: So unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Menschen und Gesellschaften weltweit dabei, Perspektiven zu entwickeln und ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu gestalten. Eine ausgewiesene Regionalexpertise, hohes Fachwissen und praxiserprobtes Managementwissen bilden das Rückgrat der Leistungen der GIZ. Als Bundesunternehmen unterstützen wir die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen; weltweit aktiv sind wir außerdem in der internationalen Bildungsarbeit.
Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL stehen für ein einzigartiges Portfolio rund um Logistik (DHL) und Kommunikation (Deutsche Post). Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen – vom Dialogmarketing bis zur industriellen Versorgungskette. Dabei bilden die rund 470.000 Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien ein globales Netzwerk, das auf Service, Qualität und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Mit seinen Programmen in den Bereichen Klimaschutz, Katastrophenhilfe und Bildung übernimmt der Konzern gesellschaftliche Verantwortung. Deutsche Post DHL erzielte 2010 einen Umsatz von mehr als 51 Milliarden Euro.
Die Post für Deutschland. The Logistics company for the world.
Die Deutsche Welle ist der Auslandsrundfunk Deutschlands. Sie soll das Land „als europäisch gewachsene Kulturnation und freiheitlich verfassten demokratischen Rechtsstaat verständlich machen“. Insbesondere soll sie „deutschen und anderen Sichtweisen zu wesentlichen Themen sowohl in Europa wie in anderen Kontinenten ein Forum geben mit dem Ziel, das Verständnis und den Austausch der Kulturen und Völker zu fördern“. Dabei trägt sie auch zur Verbreitung der deutschen Sprache bei.
In Bonn und am Fernsehstandort Berlin produziert die Deutsche Welle ein multimediales journalistisches Angebot: DW-RADIO und DW-WORLD.DE in 30 Sprachen, DW-TV auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Spanisch.
Die DW-Akademie schult Medienfachkräfte aus Entwicklungs- und Transformationsländern. Führungskräften aus deutschen Unternehmen und Institutionen, die ins Ausland gehen, bietet sie Medientraining.
Die Doppelmayr/Garaventa Gruppe ist Qualitäts- und Technologieführer im Seilbahnwesen. Die genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse und professionelles, präzises Arbeiten sind Grundlagen für die weltweite Marktführerschaft.
Die Unternehmensgruppe hat Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in über 33 Ländern der Welt und durfte bis heute über 14.200 Seilbahnsysteme für Kunden in über 86 Staaten realisieren.
Das European Institute for Sustainable Transport (EURIST e.V. / Hamburg) verfolgt die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie Bildung und Entwicklungszusammenarbeit auf dem Gebiet umweltfreundlicher, nachhaltiger und gerechter Mobilität und Transportpolitik. Ziel ist es, insbesondere den hohen Ressourcenverbrauch und der globalen anthropogenen Klimaveränderung entgegenzuwirken. EURIST will dazu beizutragen, dass durch umwelt- und sozialverträgliche Verkehrsstrukturen der derzeitige Trend zu noch mehr Straßenbau und Autoverkehr eine Richtungswendung erfährt (Paradigmenwechsel).
EURIST analysiert und bewertet dabei auch kritisch die Funktion und Wirkungsweise von Entscheidungsträgern und relevanten Institutionen im Transportsektor, die bei der weltweiten Entwicklung von Transportstrukturen eine Rolle spielen. Durch Forschung sowie durch Beratung bei Transportprojekten und Öffentlichkeitsarbeit soll hierbei aktiv Einfluss genommen werden.
Die KfW Entwicklungsbank ist kompetenter und strategischer Partner in aktuellen entwicklungspolitischen Fragen. Armutsminderung, Friedenssicherung und die Mitgestaltung der Globalisierung stehen für die KfW Entwicklungsbank im Mittelpunkt.
Im Auftrag der Bundesregierung fördert sie Reformen, Infrastruktur und Finanzsysteme für ein sozial und ökologisch verträgliches Wirtschaftswachstum. Als Teil der KfW Bankengruppe ist sie weltweiter Finanzierungspartner und setzt auch eigene Mittel für entwicklungspolitische Vorhaben ein.
Die KfW Entwicklungsbank kennt die Potenziale und Probleme in den Entwicklungsländern durch die enge Zusammenarbeit mit ihren Partnern und Zielgruppen vor Ort. Sie sucht aktiv die Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Partnern, um die entwicklungspolitische Wirkung und Effizienz weiter zu steigern.
Mit ihren 194 Mitgliedstaaten ist die WHO federführend in globalen Gesundheitsfragen und in der Gestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit, im Aufstellen von Normen und Standards und in der Formulierung evidenzbasierter Grundsatzoptionen. Die WHO bietet ihren Mitgliedstaaten fachliche Unterstützung, sie überwacht und bewertet gesundheitliche Entwicklungen, sie unterstützt medizinische Forschung und leistet Soforthilfe bei Katastrophen.
Das Europäisches Zentrum für Umwelt und Gesundheit (ECEH) Bonn sammelt und analysiert wissenschaftliche Erkenntnisse zu sechs Themen: Luftgüte, Chemikaliensicherheit, Umwelt- und Gesundheitsinformationssysteme, Wohnen, Lärm und Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Im Rahmen des Transport, Environment and Health Pan-European Programme (THE PEP) arbeitet WHO/ECEH auf europäischer Ebene mit Ministerien für Verkehr, Transport und Umwelt sowie mit der United Nations Economic Commission for Europe zusammen, um nachhaltige und gesundheitsfreundliche Transportalternativen zu fördern. Dieses Programm zielt auf die Einbeziehung von Gesundheits- und Umweltaspekten in die Verkehrspolitik ab. Zudem geht es um die Identifizierung von win-win-Situationen, die den Bedarf nach Mobilität befriedigen, aber gleichzeitig ihre Auswirkungen auf menschliche Gesundheit durch Luftverschmutzung, Lärm, Unfälle, Ausstoß von Treibhausgasen und Mangel an physischer Bewegung aufgreifen.
Mit Unterstützung von:
Die Deutsche Welle ist der Auslandsrundfunk Deutschlands. Sie soll das Land „als europäisch gewachsene Kulturnation und freiheitlich verfassten demokratischen Rechtsstaat verständlich machen“. Insbesondere soll sie „deutschen und anderen Sichtweisen zu wesentlichen Themen sowohl in Europa wie in anderen Kontinenten ein Forum geben mit dem Ziel, das Verständnis und den Austausch der Kulturen und Völker zu fördern“. Dabei trägt sie auch zur Verbreitung der deutschen Sprache bei.
In Bonn und am Fernsehstandort Berlin produziert die Deutsche Welle ein multimediales journalistisches Angebot: DW-RADIO und DW-WORLD.DE in 30 Sprachen, DW-TV auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Spanisch.
Die DW-Akademie schult Medienfachkräfte aus Entwicklungs- und Transformationsländern. Führungskräften aus deutschen Unternehmen und Institutionen, die ins Ausland gehen, bietet sie Medientraining.
Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist an drei Standorten in Bonn, Leipzig und Berlin vertreten. Besucherfreundlich und erlebnisorientiert zeigt sie deutsche Geschichte von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. „Geschichteerleben®“ – Faszinierende Originalobjekte und lebendige Inszenierungen, unterstützt durch vielfältige Multimedia-Angebote, begleiten die Besucher durch die Ausstellungen. Ergänzend zu den Dauerausstellungen vertiefen attraktive Wechselausstellungen einzelne Aspekte der Zeitgeschichte. Das vielseitige Spektrum museumspädagogischer Angebote für alle Altersgruppen vermittelt ein individuelles Erlebnis.
Gefördert durch:
Das Ziel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung ist die Stärkung der wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion in der Europäischen Union durch Abbau der Ungleichheiten zwischen den einzelnen Regionen. EFRE finanziert:
- Direkte Hilfen bei Investitionen von Unternehmen (besonders kleiner und mittlerer Unternehmen) zur Schaffung von dauerhafter Beschäftigung;
- Infrastrukturen, insbesondere im Zusammenhang mit Forschung und Innovation, Telekommunikation, Umwelt, Energie und Transport;
- Finanzierungsinstrumente (Risikokapitalanlage, Fonds für regionale Entwicklung, …) zur Unterstützung der regionalen und lokalen Entwicklung und zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Städten und Regionen;
- Technische Hilfsmaßnahmen.
Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien vertritt Nordrhein-Westfalen und seine Interessen in Berlin, in Brüssel, in Europa und in der gesamten Welt. Mit der Bündelung der Aufgaben im Bereich der Bundes- und der Europapolitik, der internationalen Zusammenarbeit, der Entwicklungszusammenarbeit und der Eine-Welt-Politik in Verantwortung der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien im Geschäftsbereich der Ministerpräsidentin des Landes verfolg Nordrhein-Westfalen eine Politik aus einem Guss auf Bundesebene, in Europa und in der Einen Welt.
In der Tradition herausragender Persönlichkeiten wie Willy Brandt und Johannes Rau sieht die Landesregierung es dabei als ihre Aufgabe an, ihren eigenen Beitrag zu einer gerechteren, sozialeren, toleranteren, auf eine friedlichere Austragung von Konflikten und einem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen unseres Planeten beruhenden Welt zu leisten. Sie tut dies durch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Partnern im In- und Ausland, vor allem auch mit vielen Einrichtungen am internationalen und UN-Standort Bonn, dem Zentrum für internationale Zusammenarbeit und internationalen Dialog in Nordrhein-Westfalen und Deutschland.
UNO in Bonn – für nachhaltige Entwicklung weltweit!
19 Organisationen der Vereinten Nationen, darunter das Klimasekretariat, das Sekretariat zur Bekämpfung der Wüstenbildung und das Freiwilligenprogramm arbeiten von Bonn aus für eine weltweit nachhaltige Entwicklung. Bonn steht für Zusammenarbeit, Dialog und Synergieeffekte. Im Bonner Kraftfeld für Nachhaltigkeit engagieren sich neben den Vereinten Nationen Bundesministerien, wissenschaftliche Einrichtungen, Entwicklungsdienste, Wirtschaft und Medien, Nicht-Regierungsorganisationen und natürlich die Stadt Bonn selbst. All diese Institutionen wirken als als treibende Kraft für viele Nachhaltigkeitsinitiativen und -kooperationen von lokal bis global, vom Vor-Ort-Projekt bis zur Bildungsarbeit.
Wichtige Konferenzen haben dem Standort Bonn in den vergangenen Jahren zu weiterer Bedeutung verholfen und ihn international profiliert. Die UN-Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt im Jahr 2008, regelmäßige Konferenzen des Klimasekretariates der Vereinten Nationen und das internationale Global Media Forum sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was den internationalen Konferenzstandort Bonn auszeichnet.
Die "Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn" hat im Jahr 2005 ihre Tätigkeit aufgenom-men, um die internationale Begegnung und Zusammenarbeit in der Bundes- und UN-Stadt Bonn zu fördern. Bonn hat als internationale Stadt und durch seine Weltoffenheit eine einzigartige Stellung unter den deut-schen Städten. Stadt und Region bieten daher die besten Voraussetzungen, zu einem Ort des internationalen Dialogs zu werden.
Zu den Zielen der Stiftung gehört die Förderung
- der Völkerverständigung,
- der Entwicklungszusammenarbeit,
- der europäischen Integration sowie
- von Wissenschaft und Forschung in den Bereichen internationale Politik und Geschichte.
Die Stiftung verfolgt ihre Ziele, indem sie die Begegnung von Menschen und Kulturen fördert. Sie unterstützt daher Veranstaltungen und Kongresse mit internationaler Beteiligung oder führt eigene Veranstaltungen durch. Außerdem fördert die Stiftung die Aktivitäten von Institutionen und Vereinen, die sich für Völkerver-ständigung und den Dialog der Kulturen einsetzen. Auch hiermit kann ein Beitrag geleistet und das Enga-gement der Bürger angeregt werden.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich – auch unter dem Eindruck der Terroranschläge vom 11. September 2001 – die Rolle der Entwicklungspolitik verändert. Entwicklungszusammenarbeit wird heute als globale Struktur- und Friedenspolitik verstanden. Sie soll helfen, Krisen und Konflikte friedlich zu bewältigen. Sie soll helfen, die knappen Ressourcen gerechter zu verteilen und unsere Umwelt auch für die nächsten Generationen zu bewahren. Und sie soll helfen, die weltweite Armut zu verringern.











